Mittwoch, 26. November 2014

Regulierungswut am Wohnungsmarkt - Mietpreisbremse provoziert Chaos, Krach und knappen Wohnraum

WirtschaftsWoche Artikel vom 25.11.2014

Das neue Gesetz wird mehr Konflikte bringen, weniger bezahlbaren Wohnraum schaffen und die Mieten weiter nach oben treiben. Was auf Mieter und Vermieter zukommt, welche Rechte sie haben, was sie tun können.
"... Die Politik wollte verhindern, dass finanzschwache Mieter aus begehrten Stadtvierteln vertrieben werden. Mit der Mietpreisbremse erreicht sie nun das Gegenteil! ..."

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http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/regulierungswut-am-wohnungsmarkt-mietpreisbremse-provoziert-chaos-krach-und-knappen-wohnraum-seite-all/11012162-all.html

Montag, 10. November 2014

So verteuert der Staat das Wohnen für die Deutschen

Die Welt Artikel vom 09.11.2014

Die Politik beklagt die rasant steigenden Mieten in Deutschland. Dabei sorgen Bund, Länder und Gemeinden durch Steuererhöhungen für immer höhere Wohnkosten. Und sie haben weitere Schandtaten im Sinn.

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http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article134163731/So-verteuert-der-Staat-das-Wohnen-fuer-die-Deutschen.html

Freitag, 7. November 2014

Fast jeder zweite Grundeigentümer kennt den Wert seiner Immobilie nicht

Immonet Artikel vom 07.11.2014

Auf die Frage: "Wieviel ist Ihre Immobilie wert?" antworten 43 Prozent der Eigenheimbesitzer im Rahmen einer Umfrage des Immobilienportals Immonet nur mit einem Achselzucken. Gleichzeitig rechnet gut die Hälfte mit einer Wertsteigerung der eigenen vier Wände. Doch was bedeutet dies, wenn der Ausgangswert nicht bekannt ist? Gerade bei einem Verkauf oder einem Erbe ist es wichtig, einen genauen Überblick über den aktuellen Marktwert der Immobilie zu haben – ansonsten drohen finanzielle Einbußen.
Denn all zu oft bewerten Eigentümer ihre Immobilien viel zu positiv. Sucht ein potenzieller Käufer dann dagegen nach Mängeln und drückt so den Preis, entsteht unter dem Strich eine Differenz. Hält der Verkäufer an seinen unrealistischen Preisvorstellungen fest, droht ein finanzieller Schaden. Denn bleibt ein Objekt mehrere Monate im Angebot, schreckt dies neue Interessenten ab – eine Abwärtsspirale beginnt.

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http://www.immonet.de/service/wertexpertise-umfrage.html?utm_source=b2b_mailing&utm_medium=e-mail&utm_campaign=923998&ia-pkpmtrack=100-6373735313236323131303-110-101-101&emst=nF8F7czLLi_1152_923998_167

Montag, 3. November 2014

Zittern vor der Zinswende

Handelsblatt Artikel vom 30.10.2014

...Thomas Meyer, Chef des Immobilienverwalters Wertgrund rät risikoaffinen Investoren mit Renditeneigung zu Investments in prosperierenden C-Städten im Westen oder B-Städten im Osten Deutschlands, etwa in Erfurt. „Die thüringische Landeshauptstadt hat sich in den letzten Jahren großartig entwickelt“, sagt Meyer. „Als Landeshauptstadt und Oberzentrum der gesamten Region wird sich Erfurt auch in den nächsten Jahren positiv entwickeln“.

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http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/tool-der-woche-zittern-vor-der-zinswende/10910280-4.html

Dienstag, 28. Oktober 2014

Bausparvertrag: Unterschiedliche Varianten für vielfältige Ansprüche

Immonet Artikel vom 27.10.2014

Er ist ein Klassiker zur Finanzierung einer eigenen Immobilie: der Bausparvertrag. Was dem einen ein wenig altbacken scheinen mag, ist für Viele noch immer eine gute Möglichkeit, das Eigenheim zu finanzieren. Denn ein Bausparvertrag bietet viele Vorteile.

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http://news.immonet.de/bausparvertrag-unterschiedliche-varianten-fuer-vielfaeltige-ansprueche/14459

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Heizkostenabrechnung - "HeizCheck" - Ihren Energieverbrauch online überprüfen

ImmobilienScout Artikel vom 15.10.2014

Mit dem HeizCheck erfahren Sie als Haus- oder Wohnungseigentümer, Verwalter oder Mieter in nur wenigen Minuten, ob der Heizenergieverbrauch Ihres Gebäudes und Ihre damit verbundenen Heizkosten angemessen oder zu hoch sind.

HeizCheck unter:
http://www.immobilienscout24.de/eigentuemer/energieeffizienz/heizkostenabrechnung/pruefen.html

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

ImmobilienScout News-Artikel vom 15.10.2014

Diese Faktoren müssen Sie berücksichtigen:
Immobilien zählen nach wie vor zu den Sachwertanlagen mit der höchsten Wertentwicklung. In der Niedrigzinsphase und Zeiten unsicherer Marktentwicklungen sind Kapitalanlage Immobilien derzeit heiß begehrt. Egal ob die Börsenkurse steigen oder fallen, wer sich für eine Immobilie als Kapitalanlage entschieden hat, ist vermeintlich auf der sicheren Seite. Auch die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt spricht anscheinend für den Kauf einer Kapitalanlageimmobilie. Doch viele Anleger lassen wichtige Faktoren unberücksichtigt, die Vorrausetzung für eine stabile Rendite sind.

Lesen Sie mehr unter:
http://news.immobilienscout24.de/rund-um-die-immobilie/wann-lohnt-sich-eine-immobilie-als-kapitalanlage,115967.html

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Wie niedrige Mieten den Armen schaden

FAZ.net Artikel vom 02.10.2014

Die Bundesregierung deckelt die Mieten in Großstädten. Das haben auch schon Spanien und Amerika versucht – mit schlimmen Folgen, wie der Wirtschaftshistoriker Hans-Joachim Voth beschreibt.
Die Mieten steigen, und der Aufschrei ist groß. Wohnen ist ein Menschenrecht; wer von Wohnungsnot profitiert, ein übler Spekulant. Schnell werden Rufe nach der Intervention des Staates laut. Die Regierung reagiert und schiebt Mieterhöhungen schnell einen Riegel vor. Prima – und was passiert dann? Was bringen Mietpreisbremsen in der Praxis wirklich? Wer profitiert, wer verliert?

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/mietpreisbremse-bringt-soziale-spaltung-arme-verlieren-13186067.html

Donnerstag, 25. September 2014

Nebenkosten-Abrechnung & Betriebskostenabrechnung: Jede zweite Abrechnung ist fehlerhaft

Immonet Artikel vom 25.09.2014

Die Nebenkosten-Abrechnung sorgt in Deutschland immer wieder für Uneinigkeit und Unklarheiten zwischen Mietern und Vermietern und beschäftigt die zuständigen Gerichte. Was ist Pflicht, was nicht?
Die Betriebskostenabrechnung, auch Nebenkostenabrechnung genannt, ist oft ein heikles Thema zwischen Mieter und Vermieter. Schließlich wird erst nach einem Jahr klar, ob die Nebenkosten tatsächlich in ausreichender Höhe veranschlagt worden sind. Falls nicht, drohen dem Mieter empfindliche Nachzahlungen.

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http://www.immonet.de/service/mietrecht-mietvertrag-nebenkosten-abrechnung.html